Aloha allerseits!
Bei diesen frühlingshaften Temperaturen empfinde ich, auch angesichts der knospenden Sträucher im Garten, diese Begrüßung mehr als angebracht. ;-)
Die letzten 4 Wochen ungefähr habe ich mich mit Nebenwirkungen herumgeplagt, lag überwiegend im dämmrigen Schlaf mit recht furchtbaren Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen und was man sonst noch so alles bekommen kann, wenn man nicht will.
Ein Medikament, dass ich in der Schwangerschaft benötige, wurde nun umgestellt, ich bin fast wieder hergestellt ;-)
In so einem Zustand war mir eher nicht nach Kochen, da musste oft genug Herzblatt ran. Dann hats bei mir auch mit dem Essen geklappt. War ich allein und hatte so was wie Hunger, dann gabs einfach die schnelle Brühe ausm LCHF-Shop.
Und hier hab ich sogar noch ein Foto gefunden, das ich schon ganz vergessen hatte:

Eine Portion Brühe, ich vermute da noch ein wenig Möhre irgendwo drunter und ein übrig gebliebener Pfannkuchen fand seine letzte Bestimmung als Flädle, wie die mich umgebenden Schwaben hier so sagen. Lecker, leicht und sättigend.
Jedoch, nein, in den letzten Wochen gab es hier die Flädlesuppe nicht, denn Herzblatt war genug mit allem anderen beschäftigt. Er musste ja meine Aufgaben mit übernehmen.

Ach, da fällt mir ein: Ich hab inzwischen ein Lieblings-Pfannkuchen-Rezept! 

Für 2 Hungrige ergibt Folgendes ca. 5 Pfannkuchen:
6 Eier
150ml Sahne
8g Flohsamenschalen

Alles miteinander mit dem Pürierstab vermixen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Fett in die Pfanne, Teig rein, usw… ;-)

Ist hier die inzwischen beliebteste und beste Version :-)

So, was gabs noch:
Gestern frisch ausm Ofen: Die Brötchen, die zur Teighälfte ein Brot wurden.

Kurz vor richtigkrank hatte ich einen Schwung Brötchen gebacken und zum Teil eingefroren. Die wurden dann auch mal wieder aufgetaut, aber irgendwie hat Herzblatt die nicht gefuttert, weil er zu oft ohne Frühstück los ist, um überhaupt noch was zeitlich auf die Reihe zu kriegen.
Ich litt eh unter Appetitlosigkeit dank Übelkeit und aß nur, wenn der Kreislauf kurz vorm Keller war. 
Die Brötchen lagen hier also tagelang offen in einer Schüssel. Wurden langsam fest bzw. eher trocken. Und ein wenig wie Zwieback hart. Ich hab die 2x durchgeschnitten und je trockener sie wurden, umso besser haben sie getoastet geschmeckt!
Das letzte Brötchen kam vom Knusper her einem herkömmlichen Vollkorntoast tatsächlich sehr nahe!
Nun spare ich mir künftig also das Einfrieren ;-)
Herzblatt ist begeistert! Er liebte diese Brötchen von Anfang an :-)
Die Hälfte vom 500g-gemahlene-Mandeln-Teig hab ich zu Probezwecken in einen Laib geformt, da lassen sich hübschere Scheibchen abschneiden. Bin sehr gespannt, wie der Laib sich in den nächsten Tagen verhält.
Optimal wäre natürlich auch das 95% Durchtrocknen.
Schimmel hab ich weder gesehen, noch gerochen, noch geschmeckt. Die Testbrötchen wider Willen lagen ca. 6 Tage herum. 
Hier gehts zum Grundrezept, das recht gut abgewandelt werden kann.
Ich hatte inzwischen einfach knapp2 EL Sesam zugefügt und einen kleinen Schwups mehr Wasser dazu. Ob das notwendig war, kann ich nicht sagen. 
Man kann auch bestimmt einen kleinen Teil der Mandeln durch andere Mehle ersetzen. Wie sich das auf die Wassermenge auswirkt, muss getestet werden… 
Einen Teil der blanchierten Mandeln gegen unblanchierte auszutauschen ist zumindest absolut problemlos :-)